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Visuelle Identität: Zahlen Sie nur für ein Logo oder eine vollständige Identität?
Branding1. September 20265 Min. Lesezeit

Visuelle Identität: Zahlen Sie nur für ein Logo oder eine vollständige Identität?

Viele Unternehmer zahlen zweimal: einmal für ein billiges Logo, und noch einmal, um alles ein Jahr später neu aufzubauen. Der Grund ist selten, dass der erste Designer schlecht war — sondern dass das, was sie erhielten, keine Identität war, sondern nur ein Bild.

Ein Logo ist keine Identität

Visuelle Identität ist die Summe der Entscheidungen, die Ihren Kunden Sie auf einen Blick erkennen lassen.

Die Liefer-Liste — zehn Punkte namentlich fordern

1. Das Logo in allen Versionen

Horizontal, vertikal, quadratisches Icon.

2. Farbversionen

Farbig, schwarz-weiß, invertiert.

3. Vektordateien — der wichtigste Punkt

SVG und AI oder EPS. Ohne diese besitzen Sie Ihr Logo nicht wirklich.

4. Ein Farbsystem mit Codes

HEX, RGB und CMYK.

5. Schriftarten

Prüfen Sie die kommerzielle Lizenz.

6. Anwendungen

Visitenkarte, Briefkopf, Social-Media-Vorlagen.

7. Markenrichtlinien

Verbotene Verwendungen, Tonalität.

8. Quelldateien

Die bearbeitbare Datei, nicht nur der Export.

9. Anzahl der Richtungen und Überarbeitungen

Schriftlich als Zahl festgelegt.

10. Eigentumsübertragung schriftlich

Volle kommerzielle Nutzungsrechte nach Zahlung.

Drei Fehler, die einen Neuaufbau erzwingen

  • Ein Logo aus einer Stock-Grafik.
  • Ein überdetailliertes Logo, das bei kleiner Größe unleserlich wird.
  • Farbwahl nach persönlichem Geschmack statt Geschäftsentscheidung.

Kurz gesagt

Der Preis einer visuellen Identität wird an der Liefer-Liste gemessen, nicht an der Zahl. Fordern Sie Vektordateien, alle drei Farbcode-Systeme, Schriftlizenzen, Markenrichtlinien und schriftliche Eigentumsübertragung.

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